Unser Ziel ist lebenslange Erhaltung eines jeden Zahnes
Für höchstmögliche Erfolge bedarf es umfangreicher Spezialausrüstung, einschließlich einer 3 dimensionalen Diagnostik, einer mehrjährigen Weiterbildung und jahrelanger Erfahrung. Lassen Sie sich von unserem freundlichen Team von der genauen Diagnose bis zu einer schmerzfreien und sicheren Therapie beraten.
Der biologische Blickwinkel: Warum wir „tote“ Zähne kritisch sehen
Obwohl die moderne Endodontie Zähne erhalten kann, betrachten wir das Verfahren aus biologischer Sicht differenziert. Bei einer Wurzelbehandlung wird das entzündete Zahnmark entfernt, wodurch der Zahn nicht mehr vital („tot“) ist. Der Zahn verbleibt zwar im Kiefer, doch das abgestorbene Gewebe kann den Organismus unter Umständen weiterhin belasten.
Ein toter Zahn ist aus ganzheitlicher Perspektive nie wirklich gesund – auch wenn er schmerzfrei ist. Er kann den gesamten Körper beeinflussen durch:
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Eine dauerhafte Belastung des Immunsystems.
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Ein erhöhtes Risiko für chronische Entzündungen.
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Mögliche Störungen anderer Körperfunktionen.
Die biologische Alternative: Das Keramikimplantat
Wir unterstützen Ihren Körper dabei, das biologisch sinnvollste Ergebnis zu erzielen. Wenn ein Zahnerhalt nicht mehr im Einklang mit Ihrer allgemeinen Gesundheit steht, bietet das Keramikimplantat eine hochwertige Lösung.
Ein Keramikimplantat ersetzt den verlorenen Zahn gesund und nachhaltig, statt ihn nur „notdürftig“ zu reparieren:
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Keine Entzündungsherde: Keramik ist biologisch neutral und fördert ein gesundes Gewebe.
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Keine Giftstoffe: Das Material ist metallfrei und biokompatibel.
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Natürliche Ästhetik: Die Implantate sind ästhetisch weiß und optisch kaum von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden.
Zahnärztin Vera Klencke berät Sie gerne individuell darüber, welche Behandlung Ihren Körper wirklich am besten unterstützt.
